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#Software Development

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Dennis Heller

Die Idee für diese Artikelserie entstand aus der Situation bei einem Kunden, bei dem wir CI/CD einführten, weil der manuelle Arbeitsaufwand nicht mehr zu bewerkstelligen war. Die nachfolgenden Anleitungen sind also frisch aus der Praxis entstanden. Der Einfachheit halber haben wir den langen Weg des Ausprobierens und der Fehlersuche gekürzt und präsentieren hier nur das Endergebnis. Die Code-Ausschnitte sind beispielhaft, aber ausreichend, um die Funktionalität zu präsentieren.

Rhea Funke

Systeme, die ungewöhnliche Muster oder Ereignisse erkennen und vorbeugende Maßnahmen ermöglichen – Anwendungen, die visuellen Input aus Kameras, Bildern oder Videos interpretieren – Programme, die geschriebene oder gesprochene Sprache interpretieren – all das ist möglich in der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Grundlage dafür bietet das maschinelle Lernen, indem es Vorhersagemodelle basierend auf Daten und Statistiken erstellt.

Jan Uhrig

Pair Programming bedeutet im Wesentlichen, dass zwei Personen in der Softwareentwicklung gemeinsam Code auf einem Computer schreiben. Es ist eine sehr kollaborative Arbeitsweise, die viel Kommunikation erfordert. Denn während zwei Entwickler gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten, schreiben sie nicht nur Code, sondern planen und besprechen ihre Arbeit. Sie klären unterwegs Ideen, diskutieren Ansätze und kommen so zu besseren Lösungen.

Simon Paesler

Im ersten Teil der Reihe wurden die theoretischen Grundlagen für die Skalierung der Serverless Architecture erklärt. Der zweite Teil geht technisch ein wenig mehr in die Tiefe, ist aber nicht weniger interessant. Anhand einer skalierbaren Applikation in der Cloud betrachte ich, wie sich die entstehenden Kosten für den Endkunden entwickeln und wie schnell sich Ressourcen in der Realität skalieren lassen. Auch auf Probleme, die Serverless Architecture verursachen können, gehe ich dabei näher ein. Schlussendlich wage ich zudem einen Ausblick in die Zukunft des Cloud Computing sowie der Serverless Architecture.

Rhea Funke

Künstliche Intelligenz ist längst keine Fiktion mehr aus Filmen oder Büchern. Vielmehr hat sie bereits Einzug in die Geschäftswelt gehalten und ist ein Thema, mit dem sich immer mehr Unternehmen auseinandersetzen, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts zeigt. Demnach beschäftigen sich 75% der befragten Firmen mit der Materie und 16% nutzen bereits KI-Anwendungen. Durch die Nutzung erhoffen sie sich vor allem Produktivitätssteigerungen. Doch was genau bedeutet eigentlich künstliche Intelligenz und wo kommt sie zum Einsatz?

Simon Paesler

Im Rahmen dieser zweiteiligen Artikelreihe wird der abstrakte Begriff der “Serverless Architecture“ genauer erklärt und erläutert, wie die Skalierung innerhalb der Cloud eigentlich genau funktioniert. Hierzu werden zunächst alle gängigen Begriffe vorgestellt und eine theoretische Grundlage für den zweiten Teil der Reihe geschaffen, welcher eine Beispielapplikation auf verschiedene Faktoren hin analysiert.

Oliver Seitz

Ich bin euch etwas schuldig. Mittlerweile schmücken diverse Artikel zur agilen Softwareentwicklung unser digatus Magazin. Alle informieren umfassend über Methoden, Prinzipien, Werte, Rollen, Manifeste und vieles mehr. Nachdem ich erzählt habe wie großartig das Ganze ist, möchtet ihr jetzt (hoffentlich) endlich mit der agilen Entwicklung starten! Aber was genau muss ich denn jetzt als Kunde tun und was besser nicht? Wie unterscheidet sich das für mich von klassischer Entwicklung? Was sind die Spielregeln? Wie unterstütze ich die Entwicklung? Genau diese Antworten bin ich noch schuldig und damit richtet sich dieser Artikel direkt an euch, die Kunden.

Simon Paesler

Im ersten Teil dieses Beitrages wurden die Unterschiede in der Entwicklung nativer, hybrider und webbasierter Apps bereits in Bezug auf Komplexität, Übersichtlichkeit und Code-Umfang verdeutlicht. In diesem Teil werden die drei Ansätze nun auf Funktionsumfang, unterstützte Bibliotheken, UI und Design-Erstellung, Dokumentation sowie Workflow-Effizienz überprüft.

Simon Paesler

Die Nutzung von mobilen Geräten ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Allein in den zwei größten App Stores sind inzwischen fast fünf Millionen Apps verfügbar. Der Trend zum Mobilen ist aber nicht nur im privaten Bereich stark angestiegen. Auch Unternehmen möchten nicht mehr auf die Vorteile verzichten. Die Anforderungen von Unternehmen an eine App sind meist viel weitreichender und spezifischer als die eines Privatnutzers. Für Businesslösungen gibt es in den Stores deshalb meist noch keine fertigen Apps, die den gewünschten Use-Case erfüllen.

Daniel Bäumler

Im Rahmen der Weiterentwicklung der Nokia-eigenen Software Monetization Platform unterstützten wir das Nokia-Team bei der Integration neuer Features in das System und standen für technische Fragen beratend zur Seite.

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