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#Success Story

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Hannes Götz
Nach dem Verkauf der ehemaligen Siemens ITS-Sparte und der Umfirmierung in Yunex Traffic, musste das neue Unternehmen auf eigenen Beinen stehen, um die Verbindungen und Abhängigkeiten zu den Siemens Mobility Systemen zu lösen. Dank der langjährigen Erfahrung mit Carve-outs in großen Unternehmen, konnte digatus Yunex Traffic gezielt und effizient auf dem Weg der Transformation unterstützen.
Ida Mußack
Die Willi Elbe Group besteht aktuell aus dem Headquarter in Tamm, Deutschland, sowie sechs weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Norwegen, Mexiko und China. Die Informationssicherheit ist ein Thema mit rasant steigender Bedeutung, weshalb in der Automobilbrache das TISAX Label ins Leben gerufen wurde. Die OEMs fordern zurzeit ihre Lieferanten auf, dieses Label als Voraussetzung für eine weitere Zusammenarbeit nachzuweisen. Folglich steht auch die Willi Elbe Group vor der Aufgabe, die Anforderungen zur Informationssicherheit zu erfüllen.
Robert Mair
Im Rahmen einer M&A-Transaktion wurde ein Teil der International Chemical Investors Group (ICIG) von der privaten Beteiligungsgesellschaft Astorg übernommen. Seit August 2022 firmiert dieses Unternehmen als CordenPharma. Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Standalone sorgte digatus mit seiner Expertise im Bereich IT M&A im Rahmen eines Carve-out Projekts für eine erfolgreiche Separation.
Johannes Gollner
Zwischen Juni 2022 und September 2023 wurde von digatus die IT-seitige Leitung des Projekts „Schuldigitalisierung – Lernen und Lehren mit digitalen Medien“ begleitet. Ausgesteuert wurden die Digitalisierungsherausforderungen der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren. Es wurden – unter anderem – die Einführung einer Software zur digitalen Stunden- und Vertretungsplanerstellung und Elternkommunikation koordiniert, die Zentralisierung des VPN-Zugangs zum Kultusministerium (KISS) begleitet und die Konsolidierung der im Einsatz befindlichen Unterrichts-Apps vorgenommen sowie Kooperation und Kommunikation zwischen der IT-Abteilung und den Fachbereichen weiter intensiviert. Im Fokus standen u.a. eine Erarbeitung einheitlicher Bedarfsmeldungsprozesse für Soft- und Hardware, die Intensivierung der Kommunikation zwischen dem Fachbereich “Schule” und der Unternehmens-IT, einer Erarbeitung von Migrationskonzepten, einer Umsetzung digitaler Zeugnissoftwares und der Zentralisierung des KISS-Zugangs.
Ida Mußack
Bei der IFA Group handelt es sich um einen Automobilzulieferer mit sieben Entwicklungs- und Produktionsstandorten weltweit. Wie viele andere Lieferanten und Dienstleister, die mit sensiblen Informationen arbeiten, wurde auch die IFA von den OEM’s dazu aufgefordert, das TISAX Label nachzuweisen. Bei TISAX handelt es sich um einen Prüf- und Austauschmechanismus, um nachzuweisen, ob die Anforderungen zur Informationssicherheit erfüllt werden.
Ida Mußack
Im Rahmen eines M&A Carve-outs wurde die Tremonia Mobility GmbH mit Sitz in Dortmund als Mercedes Benz Minibus GmbH von der Aequita SE & Co. KGaA erworben und aus der Daimler AG (jetzt: Mercedes Benz AG) herausgelöst. Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Standalone hat digatus durch Anwendung einer modernen Strategie für zukunftsorientierte Veränderungen gesorgt.
Simon Paesler

Für die Pfennigparade sollte der Prozess der Befunderstellung im Hinblick auf Effizienz, Geschwindigkeit und Sicherheit verbessert werden.

Martin Peter

Im Rahmen umfassender Digitalisierungsmaßnahmen in der Diözese Würzburg KdöR werden mit unserer Unterstützung unter anderem die 14 Einrichtungen der Erwachsenenbildung und des Tagungsbetriebs mit neuer Software ausgestattet. Die meisten Einrichtungen hatten bereits computer gestützte Systeme im Einsatz, welche einzelne Prozesse zu Veranstaltungs-Management, Statistik, Notenverwaltung, Finanzbuchhaltung, Dokumenten-Management oder Content-Management unterstützten.

Christoph Pscherer

Das Produktportfolio der 100%igen Beteiligung von Mutares umfasst heute Stahlkonstruktionen, Dach und Fassaden Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen, sowie Holzprodukte für den Innenausbau und Gebäudeverkleidungen. Donges bedient damit Architekten, Planer, Gebäudeentwickler, Generalunternehmen und Bauherren, die öffentliche Hand sowie Handwerker und verarbeitende Betriebe. An 13 Produktionsstandorten in Europa und in Vertriebsbüros weltweit beschäftigt die Donges Group über 1.200 Mitarbeiter und erzielt einen annualisierten Konzernumsatz von rund EUR 500 Mio. Donges strebt nach der letzten Add-on-Akquisition (Permasteelisa) weiteres Wachstum und eine Festigung ihrer sehr guten Positionierung im europäischen Markt an. Eckpunkte dieser Strategie sind die Realisierung von Synergien durch die gemeinsame Bearbeitung des bestehenden Kundenportfolios und vorhandener Absatzkanäle, sowie die Erschließung nord- und südeuropäischer Märkte in den Bereichen Fassaden Lösungen und Stahlbau.

Adrian Liepert
Mittels des durchgeführten IT Audits unterstützten wir die ASSMANN Group dabei, die Zukunftsfähigkeit ihrer IT-Landschaft genau zu analysieren und zu bewerten.
Christoph Pscherer
Vor dem Hintergrund eines bereits laufenden IT Carve-Outs wurde uns ein Interims Management Mandat übertragen. Der Interims Manager agierte in der Rolle des „IT Service Managers (ITSM)“. Berichtet wurde direkt an den Vice President Information Technology & Digitalization und Vorstand.
Mathias Müller
Über die letzten Jahre hinweg haben wir uns intensiv mit einer Fragestellung und der Lösung der daraus resultierenden Probleme auseinandergesetzt: Warum unterschätzen so viele Unternehmen die Komplexitäten und Herausforderungen, wenn es um neue moderne IT-Lösungen geht, gerade im Zusammenhang mit Microsoft365? Natürlich gibt es hier keine einfache und für jeden 100% passende Antwort. Jedoch kann jedes Unternehmen mit dem richtigen Partner und einem geeigneten Konzept die größten Probleme in diesem Zusammenhang vermeiden. Dazu haben wir all unsere Erfahrungen aus gut und weniger gut laufenden Projekten gesammelt, strukturiert und bereits vor drei Jahren in eine eigene Vorgehensweise zusammengefasst: unsere Cloud Innovation Journey. In dieser Referenz zeigen wir, wie wir der NürnbergMesse GmbH dabei geholfen haben, genau durch diese Struktur und Vorgehensweise ein sauberes und erfolgreiches Cloud Projekt umzusetzen.
Alexander Dürst

Daten gelten schon lange als das neue Öl. Doch ohne die entsprechende Aufbereitung ist selbst Öl wertlos. Das Gleiche gilt für Daten. Erst wenn wertvolle Informationen aus ihnen extrahiert werden, sind Datensümpfe in Unternehmen wertvoll. Eine Möglichkeit, um Informationen für die Optimierung von Prozessen zu extrahieren ist Process Mining.

Adrian Liepert

Die Mutares SE & Co. KGaA stärkte Anfang 2020 ihr Automotive & Mobility Segment mit der Übernahme der Dichtungs- und Flüssigkeitsaktivitäten von Cooper Standard in Europa und Indien. Als exklusiver IT Advisor und Dienstleister begleiteten wir Mutares von der IT Due Diligence, über den IT Carve-Out, bis hin zum Standalone-Betrieb von SFC Solutions.

Michael Popp

Wir unterstützten die Ausgliederung der Q Logistics, einer ehemaligen Logistik Tochter der Österreichischen Bundesbahn, in das nun vollständig eigenständig operierende Unternehmen BEXity. Die Gesamtprojektlaufzeit erstreckte sich über 12 Monate in denen IT-Systeme migriert, eine Providerauswahl durchgeführt und Mitarbeiter mit neuen Geräten an 16 Standorten ausgerüstet wurden.

Daniel Bäumler

Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschluss des ersten Asset Deals im Rahmen unserer buy&build Strategie. Mit Wirkung zum 01.03.2021 übernehmen wir den ausschließlich in Augsburg ansässigen Geschäftsbereich „Infrastruktur- und Netzwerk-Support“ der PRODYNA SE inklusive der dort angestellten Mitarbeiter und betreuen zukünftig die zu diesem Geschäftsbereich gehörenden Kunden.

Edouard Streit

Im Rahmen der Übernahme des deutschen Papierserviettengeschäfts der Metsä Tissue Corporation durch die keeeper Group begleiteten wir die Herauslösung der IT-Landschaft aus der Muttergesellschaft sowie die Überführung in einen Standalone-Betrieb.

Daniel Bäumler

Im Rahmen der Weiterentwicklung der Nokia-eigenen Software Monetization Platform unterstützten wir das Nokia-Team bei der Integration neuer Features in das System und standen für technische Fragen beratend zur Seite.

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Florian Owen

Ob virtuelle Konferenzen im Home-Office, Mathestunden per Klassenchat oder der Videoanruf mit den Eltern der Schüler: Die Pandemie hat sich vom ungewollten Stresstest zum Beschleuniger der Digitalisierung aller Lebensbereiche entwickelt – von der Wirtschaft über die Bildung bis zum Privatleben. Besonders von der Covid-19 Pandemie betroffen waren die Schülerinnen, Schüler, deren Eltern und die Lehrkräfte. Auch das Bayrische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat das erkannt und unterstützt das „Lernen zuhause“.

Daniel Bäumler

Die Eigenentwicklung des PHE-Designers der FUNKE Wärmeaustauscher Apparatebau GmbH zur Berechnung von Plattenwärmeübertragern galt es in der ersten Projektphase zu modernisieren, zu optimieren und weiterzuentwickeln. Im Rahmen der umfangreichen Modernisierungsstrategie ist darauf aufbauend die Neuentwicklung der Anwendung in einer Weboberfläche geplant.

Patrick Streit

Unter anderem durch die Migration von weltweit über 70.000 Mailboxen unterstützte unser Projektteam die Siemens Healthineers AG bei der Auslagerung von Microsoft Exchange in die Cloud.

Carl-Friedrich Heintz

Die Investition in ein neues Geschäftsfeld abseits der eigenen Kernkompetenzen erfordert unternehmerische Weitsicht und bringt auch immer Herausforderungen mit sich – welche Kompetenzen werden gefordert sein, gibt es eine Investitionsstrategie (Equity vs. Buy-and-Build Invest), wie nachhaltig ist das neue Geschäftsmodell? Unser Kunde SHS Ventures stellt sich als strategischer Risikoinvestmentarm der saarländischen SHS-Gruppe tagtäglich diesen Fragestellungen und greift für die Bewertung von (IT-) technologischen Fragestellungen auf die Expertise von digatus zurück.

Carl-Friedrich Heintz

Ein spannendes IT Integrationsprojekt, das digatus bereits in der Phase der Vertragsverhandlungen und anschließend in der Umsetzungsphase begleiten durfte und dabei die Expertise entlang des M&A Lebenszyklus unter Beweis stellen konnte: Vorbereitend auf den Abschluss des Kaufvertrages unterstützte digatus den Kunden HAWE dabei, ein umfassendes Transitional Service Agreement (TSA) für mehrere Unternehmensbereiche zu formulieren und zu verhandeln. Bevor nach erfolgreichem Vertragsschluss die Integration der gekauften Hörbiger Automatisierungsparte startete, beriet digatus bei den IT relevanten Aspekten vorbereitend auf den Day1. In der Umsetzungsphase des PMI (Post Merger Integration) Projektes übernahm digatus das Projektmanagement für die Planung und Durchführung der nötigen Aktivitäten, sodass sich die HAWE IT Abteilung voll auf die technische Umsetzung konzentrieren konnte.

Christoph Pscherer

Die erfolgreiche Ausgliederung eines Unternehmensteils aus einem Konzern erfordert ein umfassendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge und Abläufe. Gerade im Dienstleistungsbereich nimmt die IT aufgrund des hohen Lieferdrucks, Automatisierungsgrades sowie der engen Verflechtungen und Abhängigkeiten der eingesetzten Systeme eine zentrale Rolle ein. Für die fristgerechte Separierung und den Aufbau neuer Infrastrukturen bedarf es somit einer zielorientierten Herangehensweise, um die Betriebsfähigkeit in jeder Transition Phase sicherzustellen und Produktionsausfälle zu vermeiden.

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Martin Peter

Im Rahmen des IT-Infrastruktur Projektes unterstützten wir das Bistum Münster bei der Standardisierung und Modernisierung der IT-Landschaft in den einzelnen Pfarreien, inklusive Hard- und Software-Rollout.

Patrick Streit

Die beiden Industriegaskonzerne und ehemaligen Konkurrenten, Linde AG und Praxair Inc., fusionierten im Oktober 2018 zum neuen Weltmarktführer unter dem Namen Linde. Linde ist ein führendes Industriegase- und Engineering-Unternehmen mit einem Umsatz (pro forma) von 28 Mrd. USD (24 Mrd. EUR) im Jahr 2018. Das Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 80.000 Mitarbeiter und bedient Kunden in mehr als 100 Ländern der Erde. Linde liefert innovative und nachhaltige Lösungen für seine Kunden und schafft Mehrwert für alle Beteiligten. Das Unternehmen macht unsere Welt produktiver, indem es Produkte, Technologien und Dienstleistungen entwickelt, die die wirtschaftliche und ökologische Leistung seiner Kunden in einer vernetzten Welt verbessern.

Florian Owen

In Zusammenarbeit mit zwei Studierenden der Technischen Universität München und dem Bistum Würzburg wurden im Projektverlauf zwei Analysetools erstellt, um den Einsatz mobiler Geräte im Verwaltungsbereich im pastoralen Raum zu prüfen und zu bewerten.

Christoph Pscherer

Eine echte Blaupause für digatus – ein Auftrag bei dem wir unsere Fähigkeiten als Full-Service IT Dienstleister unter Beweis stellen konnten: Der komplette Carve-Out eines zukünftigen Mittelstandsunternehmens. Der Scope umfasste das Projektmanagement und die Durchführung des IT Carve-Outs betreffend der gesamten Infrastruktur, der non-SAP Applikationen und des SAP Systems als Split-Copy aus einem Großkonzern, sowie die sukzessive Überführung in den digatus Betrieb in unser Augsburger Rechenzentrum. Bei dieser vollumfänglichen Separierung und Transition in einer knapp bemessenen Zeitspanne war es entscheidend, schnell und strukturiert zu handeln, Lösungen zugeschnitten auf die Bedürfnisse des Targets als zukünftig eigenständig mittelständisches Unternehmen zu implementieren und die drei Parteien des Projektteams auf einer gemeinsamen Spur zu halten. Gemeinsam mit unseren SAP Partnerfirmen aplicado GmbH und Trigon Consulting GmbH & Co. KG ist es uns gelungen, dieses Projekt zu stemmen.

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Christoph Pscherer

Die erfolgreiche Ausgliederung eines Unternehmensteils aus einem Konzern erfordert ein umfassendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge und Abläufe. Gerade im produzierenden Gewerbe nimmt die IT aufgrund des hohen Automatisierungsgrades sowie der engen Verflechtungen und Abhängigkeiten der eingesetzten Systeme eine zentrale Rolle ein. Für die fristgerechte Separierung und den Aufbau neuer Infrastrukturen bedarf es somit einer zielorientierten Herangehensweise, um die Betriebsfähigkeit in jeder Transition Phase sicherzustellen und Produktionsausfälle zu vermeiden.

Daniel Bäumler

Bei den Olympischen Spielen im Jahr 2020 wird der Klettersport zum ersten Mal als olympische Disziplin vertreten sein. Für das internationale Megaevent wurde sogar eigens eine neue Disziplin eingeführt, das Olympic Combined. Ziel der Athleten ist es dabei, die drei bekannten Varianten Lead, Speed und Bouldern nacheinander zu meistern und einen Gesamtsieger zu bestimmen. Doch auch ohne diese mediale Aufmerksamkeit erfreut sich der Klettersport großer Beliebtheit und es zeichnete sich in den letzten Jahren ein klarer Aufwärtstrend ab. So lag der Mitgliederzuwachs des Deutschen Alpenvereins (DAV) im Jahr 2017 beispielsweise bei 4,5%, wodurch der Verein insgesamt bereits 1.237.810 Mitglieder zählt.

Daniel Bäumler

Für Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, die eigene IT-Infrastruktur kosteneffizient, sicher und nach dem aktuellen Stand der Technik zu betreiben. Um sich wieder auf die eigentlichen Kernkompetenzen zu konzentrieren und wertvolle Ressourcen zu sparen, bietet sich an dieser Stelle oftmals die Auslagerung gewisser Dienste an einen zuverlässigen IT-Dienstleister an. Laut einer Studie der Bitkom (Bitkom Digital Office Index 2016) nutzen deshalb bereits 8 von 10 Unternehmen in Deutschland externe IT-Dienstleistungen. Auch der Bauzulieferer Reuss-Seifert entschied sich für ein IT-as-a-Service-Modell und vertraut dabei auf digatus.

Florian Owen

Die katholische Kirche ist wohl die älteste Organisation der Welt und für viele Menschen ein Pfeiler der Beständigkeit in einer sich immer schneller drehenden Welt. Aber auch die Kirchen in Deutschland können sich dem Veränderungsdruck nicht entziehen: bereits heute fehlt der pastorale Nachwuchs, die Zahl der Kirchenmitglieder geht zurück und damit werden vermutlich zukünftig auch die Kirchensteuereinnahmen sinken. Daneben ändern sich die Lebens- und Arbeitswelten der Menschen und ihre Ansprüche: die Kommunikation mit Gläubigen und der großen Zahl Ehrenamtlicher geht neue Wege. Die notwendigen Veränderungen setzen nicht nur schwierige Entscheidungen voraus. Sie sind auch in der Durchführung komplex und teuer. Das Bistum Würzburg bereitet sich auf diese Herausforderungen vor: durch den Aufbau eines Projektmanagementbüros (PMO), das die Verantwortlichen dabei unterstützt, ihre Projekte mit hoher Qualität zu initiieren, planen und durchzuführen.

Martin Peter

Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor der Kirchen- und Wohlfahrtsbranche nicht halt und stellt neue Ansprüche an die Arbeitsweise der Mitarbeiter im Bistum Würzburg. Die Anforderungen an Sicherheitsstandards und an eine moderne und effiziente Art der Zusammenarbeit mit Kollegen an dezentralen Standorten, auch ohne festen Computer-Arbeitsplatz, steigen. Dadurch entstehende Herausforderungen betreffen auch die klassischen Berufe innerhalb der Kirche und schaffen neue Kompetenzfelder in der IT. Diese geänderten Voraussetzungen und Ansprüche bedingen ein allgemeines Umdenken in der Branche und eine strategische Neuausrichtung der IT-Systeme.

Daniel Bäumler

Durch die Digitalisierung von Workflows kann CALVENDO effizient im Print-on-Demand-Verfahren produzieren, wodurch ein umfangreiches und thematisch breites Angebot an Fotokalendern, Leinwänden, Puzzle und Posterbüchern entsteht.

Florian Owen

Der Diözesan-Caritasverband Würzburg hat die Zeichen der Zeit erkannt und stellt sich mit dem Projekt „Caritas Digital 21“ den Herausforderungen des digitalen Wandels. digatus erweist sich dabei als zuverlässiger Wegbegleiter bei der Umsetzung der komplexen, branchenspezifischen Anforderungen.

Daniel Bäumler
Die Ausgliederung eines Unternehmensteils aus einer bestehenden Infrastruktur bringt viele Veränderungen und große Herausforderungen mit sich. Es gilt, die Schnittstellen zu alten Systemen ordentlich aufzulösen und gänzlich separate, eigene Strukturen zu schaffen. Zusätzlich werden die Beteiligten eines Carve-out Projekts oft mit Problematiken eines aufwändigen Wissenstransfers, situationsbedingter Mitarbeiterfluktuation und vertraglich bedingtem Zeitdruck konfrontiert. Ein Beispiel für einen erfolgreichen Carve-out liefert die Ausgliederung der Siemens Turbomachinery Equipment GmbH aus der Siemens AG durch digatus.
Carl-Friedrich Heintz
Gerade schnell wachsende Unternehmen finden sich nicht selten nach einigen Jahren in ähnlichen Situationen was ihre IT-Landscape betrifft wieder – hohes Kunden- und Auftragswachstum sowie steigende Mitarbeiterzahlen, sich-findende Strukturen und Prozesse in den Anfangsjahren haben zu einer Vielzahl von IT-Lösungen in unterschiedlichen Reifegraden geführt. Mit einem kritischen Blick „von außen“ helfen wir dabei, Strukturen zu sortieren, mögliche Engpässe zu identifizieren und geben pragmatische Handlungsempfehlungen zu Lösung, in diesem Artikel am Beispiel unseres Kunden DocMorris.
Carl-Friedrich Heintz
Softwaregestützte Geschäftsprozesse sind der Schlüssel zu Stabilität und Transparenz. Am Beispiel einer Verbesserung im Bereich Supply-Chain zeigen wir Ihnen, wie mit kleinen Veränderungen große Ergebnisse erzielt werden können.