Mein Einstieg bei digatus
Den ersten Berührungspunkt mit digatus hatte ich bei der Firmenkontaktmesse Pyramid an der Hochschule Augsburg. Die Messe wurde mir von einem guten Freund empfohlen, welcher mit seinem Unternehmen vor Ort vertreten war.
Mein Ziel für die Messe war es eine geeignete Firma zu finden, welche mich mit modernen Technologien, wie beispielsweise dem Java Framework Spring, bei einer Masterarbeit begleitet und etwas anbietet im Bereich der Hochsprachenentwicklung (Java, C# oder ähnliches).
Bei meinem Rundgang kam ich auch zum Stand von digatus und wurde dort gleich mit interessanten Rätseln empfangen. Was mich besonders beeindruckte, war die freundliche und lockere Atmosphäre des Teams, denn ein gutes Betriebsklima war für mich ein wichtiger Faktor bei der Unternehmenswahl. Im Gespräch mit dem Team stellte sich schnell heraus, dass digatus ein dynamisches und junges Unternehmen mit einer ziemlich unkomplizierten Art ist. Mir wurde sofort angeboten einfach mal unverbindlich auf einen Kaffee vorbei zu kommen und dann in Ruhe über mögliche Themen für meine Masterarbeit zu reden. Dieses nahm ich natürlich sehr gerne an und auch ein passendes Thema war schnell gefunden.
Der Alltag als Masterand
Bereits vom ersten Tag an wurde ich vollständig mit eingebunden und hatte viel zu tun. Nachdem ich meinen Laptop bekommen und alles entsprechend eingerichtet hatte, erhielt ich von einem der Senior Entwickler einen kurzen Überblick über die aktuellen Projekte und deren technologischer Umsetzung. Auch die Idee hinter dem Thema für meine Masterarbeit wurde mir näher erklärt, damit ich schnellstmöglich und eigenverantwortlich loslegen konnte.
Während meiner Zeit als Masterand konnte ich ohne Probleme meinem Studium nachgehen und mir wurden keinerlei Steine in den Weg gelegt. Ich konnte frei mit den neusten Technologien experimentieren und somit wertvolle Erfahrungen sammeln, welche ich direkt in mein Projekt mit einfließen ließ. Außerdem bekam ich die Möglichkeit meine Arbeit einigen Kunden direkt vorzustellen. Es machte mir sehr viel Freude das so erhaltene, direkte Kundenfeedback mit in die Arbeit aufzunehmen und zu berücksichtigen.
Meine größte Herausforderung war sicherlich der Einstieg und die Einarbeitung in das Spring Framework. Zum Glück konnten mir die Kollegen stets bei Verständnisfragen helfen, wodurch ich mir direkt neues Wissen aneignen konnte. Im Gegenteil zu meinen bisherigen Erfahrungen bei anderen Unternehmen, wurde mir bei digatus die benötigte Hardware sowie Entwicklungssoftware zur Verfügung gestellt und bei Bedarf auch angepasst. So habe ich beispielsweise schnell und unkompliziert beim Arbeitsspeicher ein Upgrade erhalten. Ein kurzer Austausch mit dem Vorgesetzten reichte dazu bereits aus.
Berufseinstieg nach Abgabe der Masterarbeit
Nach dem erfolgreichen Projektabschluss und der damit verbundenen Abgabe meiner Masterarbeit erhielt ich von digatus ein Angebot zur Festanstellung, welches ich gerne annahm. Ich wurde in weitere spannende Projekte mit eingebunden und übernahm dabei schnell immer mehr Verantwortung. Später wurde meine Masterarbeit mit der Note 1,3 bewertet was sicher auch der tollen Unterstützung bei digatus zu verdanken ist, vielen Dank dafür.
„Ich freue mich sehr nun Teil dieses sehr motivierten jungen Teams zu sein. Auch außerhalb der Arbeit verstehen wir uns alle sehr gut.“
Simon Brunner – Software Entwickler
Mittlerweile darf ich spannende Projekte wie beispielsweise eine Microservice Landschaft bei dem weltgrößten Kalenderverlag mitentwickeln und bin auch in anderen vielseitigen Projekten beteiligt. So entwickle ich für die Azure Cloud zum Beispiel Azure Functions für automatisiertes User Provisioning auf Basis der Programmiersprache C# und habe dort die Möglichkeit mit den neusten Technologien im direkten Austausch mit Microsoft neue Features gemeinsam zu gestalten.

Simon Brunner
Als Fullstack Entwickler und Teamleiter liegt sein Schwerpunkt auf der DevOps-Philosophie und der Implementierung von CI/CD-Pipelines. Er nutzt Technologien wie C# und Terraform, um automatisierte und skalierbare Infrastruktur zu schaffen. Mit ArgoCD sorgt er für eine effiziente und zuverlässige Bereitstellung von Anwendungen. In seiner Rolle als Softwarearchitekt plant und gestaltet er robuste und flexible Softwarelösungen, die den Anforderungen der Kunden gerecht werden und die Effizienz des Entwicklungsteams steigern. Durch die Anwendung agiler Methoden wie SCRUM und Kanban stellt er sicher, dass Projekte termingerecht und in hoher Qualität abgeschlossen werden.