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#Project Excellence

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Alexander Herrmann

Funktionierendes Rolloutmanagement ist für Digitalisierung in Unternehmen unerlässlich. Doch Digitalisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein stetiger Wandel und bedeutet kontinuierliche Anpassung und Veränderung. Im Fokus steht dabei immer die bestmögliche Unterstützung und Optimierung des Business mit geeigneten Tools und Technologien.

Alexander Herrmann

Home-Office ist mittlerweile nicht mehr nur ein Angebot, um neue Mitarbeiter zu locken, sondern hat sich für viele Beschäftigte als Standard in der Arbeitswelt etabliert. Lag der Home-Office Anteil vor der Pandemie noch bei 25%, so arbeiten aktuell bereits durchschnittlich 64% der Beschäftigten vollständig oder teilweise von zu Hause aus (Quelle: BSI). Der signifikante Zuwachs von Remote Work verändert natürlich auch den Arbeitsalltag als Projektmanager und bringt neue Herausforderungen mit sich.

Tobias Sturm

Der Aufstieg von Celonis – einem kommerziellen Anbieter eines Process Mining Tools – zum ersten deutschen Decacorn (ein Startup mit einer außerbörslichen Bewertung von über 10 Milliarden Dollar) und die Auszeichnung mit dem Deutschen Zukunftspreis zeigt, dass Process Mining Technologien inzwischen auch in der Öffentlichkeit Beachtung finden. Über eine reine Prozessverbesserung in Organisationen hinaus können diese den Alltag jedes einzelnen verbessern, sei es durch pünktlichere Flieger oder schnellere Patientenbehandlungen.

Stephan Bals

Im Interview fragen wir Stephan Bals wie es gelingt, überwiegend im Home-Office arbeitende Teams erfolgreich remote zu führen, dabei weiterhin den Zusammenhalt zu fördern und gleichzeitig die Zusammenarbeit im Team aufrecht zu erhalten.

Alexander Herrmann

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Es existiert unzählige Literatur, die sich mit dem Thema beschäftigt und dabei von Kompetenzprofilen bis hin zu Standards bereits alles erstellt hat. Bevor wir uns allerdings der eigentlichen Fragestellung widmen, gilt es zunächst zu klären, warum gutes Projektmanagement überhaupt wichtig ist.

Alexander Herrmann

Lessons Learned können ein wichtiger Bestandteil eines unternehmensweiten Knowledge Managements sein. Daher empfiehlt es sich sämtliche positiven und negativen Erfahrungen aus Programmen und Projekten als Lessons Learned festzuhalten, um für die Zukunft daraus zu lernen. Sind sie an einer zentralen Stelle für alle Mitarbeitern des Unternehmens zugänglich, kann ein gemeinsamer Erfahrungsschatz aufgebaut werden und die Kollegen profitieren optimal voneinander.

Jasmin Neamtu

Viele Unternehmen setzen Emojis zur Kommunikation ein. Beispielsweise auf LinkedIn, Facebook und in Newslettern werden diese gerne verwendet, um die gewohnte Textwüste zu durchbrechen und bestimmte Zielgruppen besser zu adressieren. Doch können die beliebten Emojis auch im Projektalltag helfen und eventuell auch einen sinnvollen Mehrwert bieten?

Alexander Herrmann

Aufgrund des stetigen Erfolgs von agilen Methoden für kleine Teams, etablieren immer mehr große Unternehmen die Methoden auch bei sich. In kleinen Entwicklungsvorhaben bieten Frameworks wie SCRUM Effizienz und hohe Kundenzufriedenheit. Bei größeren Softwareentwicklungsprojekten ist man allerdings mit ganz anderen Voraussetzungen konfrontiert. Daher befasst sich dieser Artikel mit der Frage, wie man agile Methoden auch für große Projekte nutzen kann.

Hannes Götz

Im Artikel zur Meetingkultur in Online und Offline Meetings wurden bereits deren allgemeineren Aspekte und Charakteristiken beleuchtet und festgestellt, dass oftmals die Etikette mehr zum Erfolg beiträgt als die Auswahl der Tools. In diesem Beitrag wird näher auf die drei Phasen einer Besprechung (Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung) eingegangen und die wichtigsten Punkte aufgeschlüsselt, die es zu beachten gibt.

Alexander Herrmann

Unser Kollege Oliver Seitz hat in seinen letzten 4 Artikeln die agile Softwareentwicklung beschrieben und ist insbesondere auf das SCRUM Framework eingegangen. Wir haben uns mit den agilen Prinzipien und Werten befasst und verstanden, wie SCRUM funktioniert und was in der agilen Entwicklung besonders wichtig ist. Aber kann man agile Methoden auch außerhalb der Softwareentwicklung anwenden? Dieser Fragestellung widmet sich unsere Kollegin Nina-Mareike Harders.

Hannes Götz

Meetings sind längst ein fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags geworden. Wir treffen uns in unterschiedlichster Konstellation und zu den unterschiedlichsten Themen, um gemeinsame Ziele zu verfolgen. Doch wenn man genauer hinsieht, ist festzustellen, dass es verschiedene Sichtweisen und Definitionen gibt. Aufgrund dieser Unterschiede in der Wahrnehmung und Umsetzung variieren auch die Qualität und Effektivität von Besprechungen. Im Folgenden haben wir unsere Auffassung zu Meetings zusammengefasst und zeigen für welche Zielsetzung sich welche Art der Besprechung eignet, denn Meeting ist nicht gleich Meeting.

Julian Pawlowski

Nachdem unsere kostenfreien Webinare rund um das Thema Home-Office so gut angenommen werden, ist es an der Zeit eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen. Die Teilnehmer kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und wir freuen uns sehr darüber neben der ein oder anderen bekannten Stimme auch einige neue kennenzulernen.

Alexander Herrmann

Immer mehr Unternehmen wickeln ihre Vorhaben in Form von abteilungsübergreifenden Projekten ab. Dies hat zur Folge, dass sich der Projektmarkt trotz strauchelnder Konjunkturlage im Aufschwung befindet. Gerade bei den Themen IT und Digitalisierung zeigen Unternehmen aktuell eine hohe Investitionsbereitschaft. Durch die steigende Anzahl von Projekten innerhalb der Unternehmen stellt sich daher die Frage, wie diese optimal priorisiert, initiiert, geplant, durchgeführt und zielgerichtet gesteuert werden können.

Wer kennt sie nicht, diese lästigen und oft zeitraubenden Routineaufgaben des Büroalltags? Sie gehören in jeder Branche zum Daily Business, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und damit verbundene Prozesse effizienter zu gestalten. Doch müssen diese Aufgaben denn immer unliebsame Zeitfresser sein? Nicht zwangsläufig, denn gerade in Geschäftsbereichen wie dem Marketing stehen immer wieder Aufgaben an, die toolgestützt optimiert werden können. Deshalb geben wir euch 5 Quick Wins mit Microsoft Power Automate (ehemals Flow) an die Hand, um häufig wiederkehrende Prozesse im Marketing deutlich schneller und effizienter abzuwickeln.

Adrian Liepert

Mit Lean Production hat sich eine Unternehmensphilosophie herausgebildet, die die nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zum Ziel hat. Dies geschieht, indem mittels eines ganzheitlichen Ansatzes Verschwendungen in allen Produktionsbereichen vermieden und gleichzeitig alle für die Wertschöpfung notwendigen Aktivitäten optimal aufeinander abgestimmt werden.[1]

Patrick Streit

Die beiden Industriegaskonzerne und ehemaligen Konkurrenten, Linde AG und Praxair Inc., fusionierten im Oktober 2018 zum neuen Weltmarktführer unter dem Namen Linde. Linde ist ein führendes Industriegase- und Engineering-Unternehmen mit einem Umsatz (pro forma) von 28 Mrd. USD (24 Mrd. EUR) im Jahr 2018. Das Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 80.000 Mitarbeiter und bedient Kunden in mehr als 100 Ländern der Erde. Linde liefert innovative und nachhaltige Lösungen für seine Kunden und schafft Mehrwert für alle Beteiligten. Das Unternehmen macht unsere Welt produktiver, indem es Produkte, Technologien und Dienstleistungen entwickelt, die die wirtschaftliche und ökologische Leistung seiner Kunden in einer vernetzten Welt verbessern.

Mathias Müller

Häufig erfolgt bei Workshops nach der obligatorischen Vorstellungsrunde unmittelbar der Einstieg in das Thema. Dadurch haben die einzelnen Teilnehmer jedoch kaum eine Möglichkeit, um sich miteinander besser vertraut zu machen. Doch gerade bei besonders langen oder gar mehrtägigen Workshops ist es wichtig, alle Teilnehmer richtig abzuholen und einen Teamgedanken zu entwickeln. Damit das gelingt und gleichzeitig die Aufmerksamkeit und Motivation hochgehalten werden, können sogenannte Ice Breaker eingesetzt werden.

Mathias Müller

Lange Planungsphasen neuer Systeme und Lösungen gehören der Vergangenheit an. Jetzt gilt es Ansätze zu nutzen, um IT Projekte schneller und effektiver zu validieren. Wenn Veränderungen im Tagesgeschäft die Wirtschaft und somit die Unternehmen vor große Herausforderungen stellen und sowohl neue Technologien als auch Arbeitsweisen etabliert werden müssen, nimmt die IT eine sehr bedeutende und kritische Rolle ein. Um die ansteigende Komplexität in immer kürzerer Zeit zu bewältigen, kann sich die IT keine Fehlentscheidungen basierend auf falschen Annahmen erlauben. Design Thinking ist an dieser Stelle eine vorgelagerte Herangehensweise, um Dienstleistungen oder Produkte schnell und fokussiert auf die späteren Nutzer zu testen und somit den vom Unternehmen erwarteten Mehrwert zu validieren. Dabei steht der Nutzer zu jeder Zeit im Mittelpunkt.

Adrian Liepert

Bei ihrer strategischen Ausrichtung greifen Unternehmen gerne auf das Konzept des Lean Management zurück, da es als Treiber von effizienten Prozessen gilt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine klassische Management-Methode im herkömmlichen Sinne, sondern verkörpert vielmehr eine ganzheitliche Denkweise. Der Lean-Management-Ansatz beinhaltet und kombiniert verschiedene Methoden, um tatsächlichen Mehrwert für die Kunden zu schaffen. Um dieses vorrangige Ziel zu erreichen, gilt es Verschwendung im Unternehmen zu vermeiden und überflüssige Geschäftsprozesse zu identifizieren und gegebenenfalls abzuschaffen.

Stephan Bals

In unserem Interview erklärt Stephan Bals seine Sichtweise auf die Thematik und veranschaulicht sie durch seine eigenen Herangehensweisen und Erfahrungen aus Unternehmensfusionen.

Stephan Bals

Der kontinuierliche Wachstumstrend für das Interim Management in Deutschland hält laut der jährlichen Mitgliederumfrage der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) weiter an¹. Auch unsere erfahrenen digatus Consultants agieren immer wieder in der Funktion des Interim Managers. Wann es sinnvoll ist, einen Interim Manager zu engagieren und welche Qualitäten dieser mitbringen sollte, erläutert Stephan Bals im Interview.

Stephan Bals

Die traditionelle Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Vergangene Überzeugungen und Arbeitsmodelle, wie beispielsweise vorgeschriebene Arbeitszeiten und Anwesenheiten, ein fester Arbeitsplatz, definierte Arbeitsplatzausstattung und Technologien, E-Mail als Kommunikationsmedium Nummer 1, reglementierte Karrierewege, bis hin zu klaren Hierarchien und Strukturen gehören der Vergangenheit an. Unabhängig von Ort und Zeit, mit den eigenen Geräten und Technologien zu arbeiten, moderne Kollaborationstechnologien anzuwenden, den eigenen Karriereweg zu skizzieren, in Teams adaptiv zu lernen, Informationen transparent zu teilen oder das Ergebnis in den Vordergrund zu stellen und nicht den Weg dorthin, sind Arbeitsmodelle der Zukunft.

Hannes Götz

Die Bedeutung des richtigen Projektstarts oder: „Zeige mir, wie dein Projekt begonnen hat und ich sage dir, wie es endet“.

Dr. Moritz Hagen
Wie geht eigentlich Kommunikation? Eine scheinbar einfache Frage, hinter der sich aber so viel mehr verbirgt. Ein Einblick in die Kommunikationsstrategie von digatus.
Patrick Streit

Projekte unterscheiden sich von dem regulären Geschäftsbetrieb eines Unternehmens. Sie sind zeitlich begrenzt, einzigartig und einmalig. Sie verlaufen meist bereichs- und abteilungsübergreifend, wodurch Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und Kenntnissen beteiligt sind. Um Projekte erfolgreich managen zu können, ist es daher naheliegend, bei der Durchführung und Umsetzung nach einem bestimmten Plan oder einer konkreten Methodik vorzugehen.