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#Kirche & Wohlfahrt

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Martin Peter

Im Rahmen umfassender Digitalisierungsmaßnahmen in der Diözese Würzburg KdöR werden mit unserer Unterstützung unter anderem die 14 Einrichtungen der Erwachsenenbildung und des Tagungsbetriebs mit neuer Software ausgestattet. Die meisten Einrichtungen hatten bereits computer gestützte Systeme im Einsatz, welche einzelne Prozesse zu Veranstaltungs-Management, Statistik, Notenverwaltung, Finanzbuchhaltung, Dokumenten-Management oder Content-Management unterstützten.

Johannes Gollner
Gleichwohl unsere Vorgehensweisen bereits auf einem soliden Wissensfundus gründen, den wir uns im Zuge vielzähliger erfolgreich abgeschlossener Digitalisierungsprojekte in der Sozialbranche angeeignet haben, wollen wir unseren Fokus immer weiter schärfen. Daher führten wir in Kooperation mit dem Junior Consulting Team (JCT) eine Potenzialanalyse durch, um unsere Branchenkenntnisse weiter auszubauen.
Florian Owen

Auf dem Kongress zum Deutschen Pflegetag wurde deutlich: „Pflegefachpersonen sind unser wichtigstes Gut im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie“ (Patricia Drube, Präsidentin der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein). Aufgrund dieser besonderen Beanspruchung der sozialen Einrichtungen aber auch der öffentlichen Träger, werfen wir mit Florian Owen, Leiter Öffentlicher Sektor und Soziales, einen Blick in die Branche. Wie ist die aktuelle Lage, welche Akteure sind betroffen und mit welchen konkreten Herausforderungen sehen sie sich konfrontiert – auch im Zusammenhang mit laufenden Projekten?

Martin Peter

Die aktive Nutzung digitaler Technologien wird in der Sozialwirtschaft und der Sozialverwaltung immer mehr zu einem zentralen Erfolgsfaktor. Gleichzeitig stellt die Digitalisierung die sozialen Organisationen ebenso wie die Anbieter von IT-Lösungen vor große Herausforderungen. Um diese gemeinsam besser zu bewältigen, haben wir eine Kooperation mit dem Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung e.V. (FINSOZ e.V.).

Florian Owen

Die Pflege steht aktuell im öffentlichen und politischen Fokus. Der Bereich erhält via Instagram, Twitter bis hin zur Tagesschau viel mediale Aufmerksamkeit, Pflegekräfte gelten zurecht als Helden in der Coronakrise. Dass wir als IT-Berater diese Helden am besten mit unseren Kernkompetenzen in der Digitalisierung unterstützen, liegt auf der Hand. Welche Chancen, Facetten und Herausforderungen das speziell im Pflegebereich bedeutet, habe ich aus Sicht von digatus zusammengefasst.

Florian Owen

Einrichtungen des öffentlichen Lebens sowie der Sozialwirtschaft folgen meist ihren ganz eigenen Abläufen und Arbeitsweisen. Diese gilt es unbedingt zu berücksichtigen, wenn man die Branchen als IT-Dienstleister auf dem Weg der fortschreitenden Digitalisierung begleitet. In diesem Interview gibt Florian Owen seine persönliche Einschätzung zum Status Quo der Branchen sowie möglichen Entwicklungen und einsetzenden Trends.

Florian Owen

In Zusammenarbeit mit zwei Studierenden der Technischen Universität München und dem Bistum Würzburg wurden im Projektverlauf zwei Analysetools erstellt, um den Einsatz mobiler Geräte im Verwaltungsbereich im pastoralen Raum zu prüfen und zu bewerten.

Florian Owen

Dass die Digitalisierung vielfältige Möglichkeiten für Unternehmen in der sozialen Branche mit sich bringt, zeigt zum Beispiel die diesjährige Caritas-Kampagne. Unter dem Motto „Sozial braucht digital“ werden die Hintergründe näher beleuchtet und Herausforderungen sowie Potenziale diskutiert. Aufgrund der Aktualität der Thematik stellen wir uns die Frage, welche wesentlichen Einflussfaktoren die Digitalisierung im Kontext der Sozialwirtschaft vorantreiben.

Martin Peter

Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor der Kirchen- und Wohlfahrtsbranche nicht halt und stellt neue Ansprüche an die Arbeitsweise der Mitarbeiter im Bistum Würzburg. Die Anforderungen an Sicherheitsstandards und an eine moderne und effiziente Art der Zusammenarbeit mit Kollegen an dezentralen Standorten, auch ohne festen Computer-Arbeitsplatz, steigen. Dadurch entstehende Herausforderungen betreffen auch die klassischen Berufe innerhalb der Kirche und schaffen neue Kompetenzfelder in der IT. Diese geänderten Voraussetzungen und Ansprüche bedingen ein allgemeines Umdenken in der Branche und eine strategische Neuausrichtung der IT-Systeme.